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    Bringen Sie Bewegung in ihr Leben

    Erleben Sie Fitnesstraining völlig neu

12.12.2019

Fit im Kopf

Mit körperlicher und geistiger Aktivität schützen Sie Ihre grauen Zellen
– sofort und bis ins hohe Alter!

Risikofaktoren für Ihre geistigen Fähigkeiten sind medizinischen Erkenntnissen zufolge vor allem Übergewicht, Bluthochdruck, Blutzuckererkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch ein allgemein träger Lebensstil. Eine gesunde und vor allem aktive Lebensweise lässt uns erst alle körperlichen und geistigen Potentiale entfalten und nutzen. Eine Umstellung von einem passiven auf einen aktiven Lebensstil in einem frühen Alter ist sinnvoll, denn eine Verbindung zwischen Vergesslichkeit und Bewegungsmangel lässt sich bereits ab dem mittleren Lebensalter feststellen. Die gute Nachricht: Sie selbst können Ihrer Schusseligkeit entgegen steuern und damit auf die weitere Entwicklung Ihres Gehirns positiv Einfluss nehmen.

Betrachtet man die bereits erwähnten Hauptrisikofaktoren für Einbußen des Denkvermögens wird schnell klar, dass der eigene Einfluss auf die Erkrankung nicht zu unterschätzen ist. Das Risiko für Vergesslichkeit, Konzentrations- und Leistungsmängel lässt sich mit entsprechenden Maßnahmen bis zur Hälfte senken. Und Sie können jederzeit damit starten Ihre kleinen grauen Zellen zu unterstützen. Zahlreiche Studien bestätigen, dass entsprechendes Training sogar dann noch hilft, wenn der geistige Abbau bereits eingesetzt hat. Es ist also immer der richtige Zeitpunkt, um etwas für Ihr geistiges Wohlergehen zu tun – egal ob zur Vorbeugung oder um aktiv in den Prozess einzugreifen!

Bringen Sie Ihren Körper auf Trab!
Vor allem körperliche Bewegung hat bei zahlreichen Studien verblüffende Erfolge im Bereich Vorbeugung und Behandlung akuter Symptome gezeigt. Ein Grund für diesen positiven Effekt sieht man in der Tatsache, dass körperliche Aktivität die Durchblutung und Versorgung der Organe, also auch des Gehirns, nachweislich verbessert und somit Konzentrationsschwäche gezielt entgegen wirkt. Außerdem fördert Fitness die körperliche Koordination und Beweglichkeit, kräftigt das Herz-Kreislaufsystem und verhindert Übergewicht. Zur Bekämpfung von akuten Symptomen sind bereits zweimal ca. 20 Minuten Training pro Woche ausreichend, so die Empfehlung der Ärzte und Wissenschaftler im Wissenschaftlichen Beirat von INJOY.

Die Art von Bewegung bzw. Fitness selbst ist ebenfalls entscheidend. Oft haben Menschen an den Sportarten Spaß, die sie bereits früher getrieben haben – Bewegungen, die man einmal gelernt hat werden nämlich im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Training mit und unter Gleichgesinnten motiviert und fällt leichter, denn Spaß ist ein wesentlicher Motivationsfaktor und beeinflusst das Gehirn zusätzlich durch Botenstoffe positiv. Insbesondere Muskeltraining (nach vorheriger Anleitung) und dessen breite gesundheitsfördernde Effekte, aber auch individuell zu empfehlende Gruppenkurse sind geeignet, um Körper und Geist aufzufrischen, zu verjüngen und wieder auf Trab zu bringen.

Richtig trainieren und regenerieren!
Besonders positiv wirkt sich die Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivität auf den Kopf aus: Abwechslungsreiche Fitnessübungen und Fitnesskurse, die komplexere Bewegungsabläufe erfordern, fördern Geist und Körper gleichermaßen und machen bzw. halten beide lange beweglich. Ein weiterer Faktor, der den Abbau der geistigen Fähigkeiten beeinflussen soll, ist unser Schlaf. Sie sollten darauf achten, regelmäßig ausreichend und erholsam zu schlafen und Stressfaktoren im Alltag möglichst gering zu halten. Erholsamer Schlaf ist gleichermaßen wichtig für unsere körperliche und mentale Regeneration und bewahrt die eigene Leistungsfähigkeit auf lange Sicht.

Essen für den Kopf!
Auch die Ernährung spielt für die Gehirnleistung eine große Rolle. Um das geistige Denkvermögen nachhaltig zu fördern wird ein mediterran inspirierter Speiseplan mit viel frischem Obst und Gemüse, Fisch und gesunden Fetten in Form von guten Ölen und Nüssen empfohlen. Denn diese Ernährungsbausteine liefern zahlreiche Vitamine und Omega-3-Fettsäuren, die als Antioxidantien wirken und zellschädigende freie Radikale ausschalten. Folsäure und B-Vitamine hingegen senken die Werte gefäßschädigender Aminosäuren. Auf der anderen Seite hilft eine gesunde Ernährung Übergewicht vorzubeugen bzw. zu reduzieren und so Blutzuckererkrankungen, Herzerkrankungen und Bluthochdruck zu verhindern. „Junkfood“ wie Fertiggerichte, stark zucker- und salzhaltige Lebensmittel und übermäßig viel Alkohol hingegen bewirken Einschränkungen im Erinnerungsvermögen und im Denken und sollten daher weitgehend vermieden bzw. stark eingeschränkt werden.

Wer gerne Kaffee trinkt kann sich übrigens freuen: Koffein gehört ebenfalls zu den Antioxidantien und regelmäßiger Kaffeegenuss (bis zu 3 Tassen am Tag) kann Konzentrationsschwäche um bis zu 65% reduzieren – so kann Koffein im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen also durchaus eine positive Wirkung auf die Entwicklung Ihrer geistigen Kräfte im Alter haben. Allerdings ist hier Vergesslichkeit ausnahmsweise erwünscht: „Vergessen“ Sie Milch und Zucker und genießen Sie Ihren Kaffee stattdessen schwarz.

Schlagen Sie dem Altern ein Schnippchen!
Tatsächlich sind sich Hirnforscher einig, dass das Risiko der ansteigenden Vergesslichkeit nur zur Hälfte durch genetische Faktoren bestimmt wird. Die andere Hälfte hat man aber offensichtlich als Chance selbst in der Hand. Der Abbau von geistigen Fähigkeiten ist demnach kein unabwendbares Schicksal, denn mit Motivation und Aktivität können Sie Ihren Kopf und Ihren Körper lange fit und gesund halten.

Ihr INJOY Ransbach-Baumbach

Fit im Kopf